Berechnung Fussbodenheizung

Heutzutage liegen Fussbodenheizungen voll im Trend und erfreuen sich schon seit vielen Jahren immer stetig steigender Beliebtheit. Durch ihre wohlige Wärme, durch niedrige Heiztemperaturen mögliche Energieeinsparungen, dem Wegfallen von sichtbaren Heizelementen und Heizungsrohren und anderen Komponenten wird dieser Boom wohl auch noch lange anhalten. Doch wer sich eine Fussbodenheizung anschaffen möchte, für den steht auch das Thema der Berechnung der Fussbodenheizung im Raum. Wie findet eine Berechnung Fussbodenheizung statt? Und was ist dabei zu beachten?

Die Berechnung Fussbodenheizung

Für die Regelung der Berechnung der Fussbodenheizung ist die DIN EN 1264 Teil 1 und 2 verantwortlich. Da jedoch für eine Berechnung Fussbodenheizung sich nicht jeder mit Formeln herumschlagen möchte und auch nicht auf die überall notwendigen DINs Zugriff hat, empfiehlt es sich für die Berechnung der Fussbodenheizung mit einem Heizungsfachmann in Verbindung zu setzten und diese durchführen zu lassen. Auch wenn die Berechnung Fussbodenheizung dessen einzige Aufgabe sein wird, da der anschliessende Heizungseinbau selbst durchgeführt wird, kann dies dennoch sehr ratsam sein.

 

Eine Alternative für die Berechnung der Fussbodenheizung stellen Berechnungsprogramme dar, welche teilweise kostenlos auf dem Internet bezogen werden können. Diese Programme liefern, in der Praxis immer wieder bewiesen, meist sehr ähnliche Ergebnisse wie wenn man eine Berechnung der Fussbodenheizung in Auftrag gibt und sind somit keine Notlösung sondern eine Alternative. Wer es jedoch ganz genau wissen will oder muss, der kann für die Berechnung der Fussbodenheizung eine individuelle Analyse und Berechnung nicht vermeiden, da Programme für Jedermann gewisse Komponenten des vorhandenen Gebäudes schlicht nicht kennen und berücksichtigen können.

Schlussfolgerung für die Berechnung der Fussbodenheizung

Als Schlussfolgerung für die Berechnung Fussbodenheizung gilt, dass diese auf jeden Fall durchgeführt werden muss, um eine Unter- oder Überlast zu verhindern. Ob dies selbst oder im Auftrag ausgeführt wir ist durch gute Programme auf dem Internet inzwischen sekundär.